Dienstag, 30. Juni 2015

Ein Leben in Illeá - Ein Leben im Palast - Selection | Rezension

Buch: Selection
Autorin: Kiera Cass
Verlag: Sauerländer
Seitenanzahl: 368 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext:
Die Chance deines Lebens? 35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Cover:
königliche Eleganz und ein gesunder Touch von Übertreibung. Aber insgesamt ein unglaublich passendes und tolles Cover.

Protagonisten:
America – Jung, verliebt und nicht überzeugt, die richtige Entscheidung zu treffen. Sie liebt Aspen und für sie ist er ihre große Liebe. Dann aber wird sie in eine Welt geschleudert, die sie nicht kennt. Sie nutzt die Chance, die sich ihr bietet. Ermöglicht ihrer Familie über den Winter zu kommen, da sie an der Armutsgrenze leben. Deswegen lebt sie anfangs im Palast. Sie lernt Maxon kennen. Aber vorerst möchte sie nichts von ihm. Aber so öfter sie Zeit miteinander verbringen, so verändern sich langsam ihre Gefühle. Sie fragt sich, kann sie an Maxons Seite sein? Will sie Prinzessin werden? Aber dann taucht auch Aspen wieder auf und das Gefühlschaos ist perfekt.
Aspen – In einer Welt in ferner Zukunft kann niemand in den niederen Kasten überleben, wenn er nicht schuftet. Aspen gehört der Kaste sechs an und arbeitet für seine Familie. Gleichzeitig hat er seine Liebe an America verloren und lässt sie ziehen, als sich die Möglichkeit auf eine Besserung auftut. Als er sie später im Palast wieder trifft, denkt er, es hätte sich nichts verändert. Die Verletzung das er sie verlassen hat, ist immer noch tief, gleichzeitig ist die Liebe noch immer vorhanden. Reicht sie aber aus?
Maxon – Die Vorstellung von Maxon – unnahbar und arrogant. Auch bei dem ersten Treffen mit Maxon könnte man genau das von ihm halten. Aber gleichzeitig nimmt er es gelassen auf, dass America im Paroli bietet. Sie weiß immerhin, was er nie kennengelernt hat. Nach und nach kann er seine Gefühle nicht verstecken. Er wirkt weicher und spricht America gegenüber davon, wie er für sie empfindet. Trotzdem wirkt er verschlossen und man weiß nicht, woran man bei ihm ist. Aber das kann man auch verstehen. Denn seine Auserwählte gibt sich unantastbar.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, der Anfang hat sich für mich ein wenig langgezogen und habe in Zweifel gezogen, ob das Buch wirklich gut ist. Aber schließlich hat es sich gelohnt, dass ich mich durch die ersten Seiten gekämpft habe. Es wurde immer besser und ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.
Die Gesellschaft wird in die Kasten eins (Königshaus) bis acht (Bettler) aufgeteilt. So niederer die Kaste, so ärmer ist man. Sehr viele Informationen bekommt man nicht über diese Gesellschaft die in Illeá lebt. Meiner Meinung nach wurden aber die wichtigsten Informationen gegeben, um die Geschichte zu verstehen. Im Vordergrund steht das Casting, damit Maxon seine Prinzessin findet.

Also lernen wir zu Anfang America kennen. Sie lebt mit ihren drei Geschwistern und Eltern in einem kleinen Häuschen. Sie ist das dritte Kind der Familie, denn die älteren Geschwister sind schon ausgezogen. Die Familie gehört der Kaste fünf an, wodurch sie alle Künstler sind.
Kurz darauf lernen wir auch Aspen kennen, die Americas erste Liebe ist. Dennoch verheimlichen sie es, sodass Americas Mutter versucht America zu überreden, am Casting teilzunehmen. Dies fördert auch Aspen und verlässt sie kurz darauf.
Kurze Zeit später lernen wir dann auch endlich Maxon kennen. Er wirkt unnahbar, aber gleichzeitig nicht nachtragend.
Erst möchte America nichts von Prinz Maxon, aber das ändert sich im Laufe des Buches. Es ist schön, dass es nicht wie viele Bücher sind: sie treffen sich, verlieben sich und leben an ihr Lebensende.
Auch wenn die Triologie im Vordergrund um die Liebe von America und Maxon geht, merkt man schon, dass viel mehr damit zu tun hat. Dies hat mich an dieser Geschichte so fasziniert und mich nicht mehr losgelassen.

Mein Fazit:

Ich liebe dieses Buch und bin froh, dass ich dem Hype erlegen bin. Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, denn ich muss den Stern abziehen, weil sich der Anfang ein wenig langgezogen hat.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Ich stelle euch meine Geschichte "Campus Liebe" vor!!

Haay :)
ich möchte euch heute meine geliebte Fanfiction "Campus Liebe" vorstellen. Ich habe mir wirklich im letzten Jahr viel Mühe gegeben, um die ganze Geschichte auf die Beine zu stellen und möchte sie nun auch mit euch teilen :) Auf der Seite "Campus Liebe" kommt ihr dann immer zu den jeweiligen Kapiteln, damit ihr - solltet ihr eins verpassen - immer nachschauen könnt :) Nun aber viel Spaß beim Prolog :)


Prolog: Zusammenstoß oder auch: Eine Seite der Medaille – Macho

Isas Sicht:

Ich habe mich mal wieder haltlos überladen. Die Lehrbücher aus den Vorlesungen, sowie drei Taschenbücher, die ich noch zwischen den Vorlesungen lese unter den Arm geklemmt, stolpere ich über den Campus. Wie immer bin ich in Eile, weil der Kindergarten in zwanzig Minuten schließt und ich noch meinen kleinen Sohn abholen muss. Zu tief in Gedanken versunken, merke ich zu spät, wie die Bücher aus meinen Armen rutschen und polternd zu Boden gehen. Seufzend lasse ich mich zu Boden gleiten und stoße Augenblicklich mit jemanden zusammen. Ich lande unsanft auf meinem Hintern und schaue ein wenig verdutzt auf.

Mein erster Blick fällt auf das kantige Kinn, das charismatische, aber unechte Lächeln und die etwas spitz zulaufende Nase. Ich folge den kantigen Zügen weiter zu den Augen, die smaragdgrün leuchten. Ein schelmisches Glitzern ist deutlich zu erkennen. Sein goldbraunes Haar fällt im keck in die Stirn und es kitzelt ihn spielerisch im Nacken. Aber sein Körper ist auch nicht zu verachten. Er trägt ein Polohemd, was sich um seine Muskeln spannt, über den Arm hat er eine Lederjacke hängen und eine blaue Skinny Jeans bedeckt seine langen Beine.

„Hast du dir wehgetan?“, höre ich seine melodische Stimme fragen und ich schaue zurück in seine Augen. Mein Herz stolpert einmal über seinen eigenen Rhythmus bei diesem intensiven Blick und ich muss mich schnell zur Besinnung rufen. T[style type="italic"]T Was hat er gefragt? Verdammt. T[/style]T

„Was…?“, stottere ich hilflos. Ein belustigter Gesichtsausdruck erscheint auf seinem Gesicht. Er nimmt die Bücher auf und stemmt sich hoch, bevor er mir die Hand hinhält. Ich starre einen langen Moment auf diese langgliedrigen Finger, bevor ich sie zögernd ergreife. Er zieht mich leichtfüßig auf die Beine und reicht mir die Bücher, sobald ich fest auf den Füßen stehe.

„Ich wollte wissen, ob du dir wehgetan hast?“, wiederholt er seine Frage.

„Oh. Nein, alles in Ordnung.“, sage ich, denn ich will ihm doch nicht auf den Mund schmieren, dass es wieder ein paar neue blaue Flecken eingebracht hat.

„Das ist gut. Mein Name ist Edward Cullen.“, stellt er sich nun vor.

„Isa. Isabella Swan.“, stottere ich schon wieder unbeholfen und völlig überwältigt von der Situation. Dieser Typ hat etwas völlig charismatische an sich, aber da ist etwas hinter dieser Fassade von Arroganz und Selbstbewusstsein, was ich nicht ganz deuten kann. Sein Blick wird sofort abweisend, als hätte er meinen aufmerksamen Blick bemerkt.

„Isa. Du solltest besser aufpassen.“, sagt er dann abweisend, sein Lächeln wirkt distanziert und aufgelegt und an der Stelle des hilfsbereiten jungen Mannes tritt der arrogante Mistkerl.

„Das habe ich vor.“, sage ich ebenso tonlos und distanziert.

„Ich muss dann mal weiter.“, sagt er und ist verschwunden, bevor ich nur eine Antwort bekommen habe. Ich schüttele diese merkwürdige Begegnung aus meinen Knochen und klammere mich nun fester an die Bücher in meinen Armen. Jetzt bin ich noch später dran, als schon zuvor und muss nun mit den Büchern in den Kindergarten, bevor dieser geschlossen wird. Natürlich würde ich auch dann noch mein Kind bekommen, aber es wird nicht gerne gesehen.

Fünf vor vier hetze ich durch die Tür des Kindergartens und die Bücher immer noch fest an mich geklammert. Schwer ringe ich nach Luft und steige die wenigen Stufen zum Gruppenraum herauf. Noch ein paar Kinder warten auf die Abholung, so auch Levi, der an einem kleinen Tisch sitzt und an einem Bild malert. Als er mich erblickt, leuchten seine braunen Augen erfreut auf und als er aufspringt, wippen seine kleinen Locken von schwarzem Haar auf und ab. Er ist wirklich eine Mischung aus seinem Vater und mir.

„Mummy, schau mal. Das habe ich ganz alleine gemacht.“, sagt er stolz und deutet auf sein Bild, was noch immer vor ihm liegt. Ich blicke auf das Bild und muss einfach lächeln. Ein haltloses Chaos ist darauf zu erkennen, aber Familie Swan ist einfach nicht malerisch begabt. Was ich gar nicht so schlimm finde. Seine Bilder sind für mich das größte, denn sie kommen von meinem zweijährigen Sohn.

„Das hast du wirklich toll gemacht. Wollen wir das zuhause an den Kühlschrank hängen?“, frage ich ihn lächelnd und er nickt aufgeregt. Sofort nimmt er das Blatt in die Hand und stürmt an mir vorbei in die Garderobe. Lächelnd folge ich ihm und helfe ihm, in seine festen Schuhe zu schlüpfen und anschließend seine süße kleine Lederjacke anzuziehen.

Zusammen laufen wir durch die Straßen, er hält sein Bild fest in der einen Hand und ich halte ihn an der anderen fest. Meine Bücher habe ich teilweise noch in der Hand und andererseits habe ich sie doch in die Tasche über meinem Rücken gesteckt, sodass sie tonnenschwer auf meinen Schultern lastet. Aber meinem Sohn zu liebe, lasse ich mir nichts anmerken. Wir kommen nur zehn Minuten später in unserer kleinen Wohnung an. Schwer lasse ich die Tasche hinter der Tür fallen, lege ich die anderen Bücher dazu und folge dann Levi in die Küche, wo er sich einen Magneten vom Kühlschrank nimmt und dann damit das Bild anheftet. Nun erstrahlt es in der Mitte, wo schon manch anderes Bild von ihm hängt. Stolz betrachtet er nochmals sein Werk, bevor er dann in meine Arme stürmt. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass dieser kleine Mann erst zwei Jahre alt ist und trotzdem ist er so geschickt mit den Worten und seinen motorischen Fähigkeiten. Das muss er eindeutig von seinem Vater haben, denn ich bin ein elender Tollpatsch und Levi gehört nicht mal annähernd dazu. Nachdem die erste Phase vorüber war, indem er durch die Gegend stolperte um Laufen zu lernen, läuft er nun zielsicher und elegant durch die Welt und zeigt deutlich, wie seine Gene zugeschlagen haben.

Er schmatzt mir einen feuchten Kuss auf den Mund, bevor er bettelt herunter gelassen zu werden. Sofort stürmt er freudestrahlend an mir vorbei, denn es ist ein kleiner Triumpf für ihn, dass er mich wieder unvorbereitet erwischt hat. Ich wische mir seinen Sabber vom Mund und mache mich an die Arbeit fürs Abendessen. Während des Schälens der Kartoffeln gleiten meine Gedanken immer wieder zu dem Mann, mit dem ich zusammengestoßen bin. Er ist arrogant und versucht es nicht mal hinter einer Maske zu verstecken. Im ersten Moment wirkt er hilfsbereit und nett, aber dann schaut man in seine Augen und denkt ganz anders von ihm. Das aufgesetzte Lächeln trägt dann noch zu dem Eindruck bei. Trotzdem kann ich die Begegnung nicht völlig abschütteln und denke immer noch an ihn, während ich Levi einen Löffel nach dem anderen mit Kartoffeldurcheinander in den Mund stecke. Zwischenzeitlich esse ich auch ein wenig davon, aber so richtig Hunger habe ich gar nicht. Nach dem Essen wird es Zeit Levi zu baden und anschließend eine Runde im Bett zu schmusen, bevor er dann völlig erschöpft einschläft.

Acht Uhr abends falle ich erschöpft auf die Couch und lege ein Taschenbuch auf meinen Schoß. Meine einzige Zeit, die ich mir nehme um die Hausaufgaben zu machen. Eine Rezession ist nicht so einfach geschrieben, wenn man ein Buch erst noch lesen muss und wenn man es Ende der Woche abgeben muss und ich mit dem Buch gerade anfangen konnte, dann wird das zeitlich wirklich knapp, noch eine ordentliche Arbeit abzugeben. Also versuche ich mich die nächsten drei Stunden nur auf das Buch zu konzentrieren und immer wieder versuchen meine Gedanken abzuschweifen, was ich schnell wieder unterbinde. Gut dreiviertel des Buches habe ich inzwischen gelesen, als ich erschöpft ins Bett falle. Kaum habe ich mir die Decke über den Kopf gezogen, schweifen meine Gedanken erneut ab und als ich einschlafe, verfolgen mich die grünen Augen bis tief in die Nacht.

Edwards Sicht:

Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Die Frau hat keine zwei Minuten dafür gebraucht um mich völlig um den Verstand zu bringen. Der Platz in meiner Hose ist beträchtlich geschrumpft, als ich ihr nur in die Augen geschaut habe. Dieses schokoladenbraun und dieses leichte Glitzern darin, war einfach unbeschreiblich sexy. Die entspannte Stimmung ist in tausend Teile zersprungen, sobald ich in ihre Seele schauen konnte. Unschuldig und zuckersüß. Sie ist nicht stark genug für mich. Das muss ich mir immer wieder sagen, bevor ich mir noch mehr darauf einbilde, dass sie zu stottern begonnen hat. Mir ist ziemlich schnell bewusst geworden, dass sie nicht in meiner Liga spielt. Sie ist nicht eine von den Frauen, mit denen ich mich sonst abgebe. Sie ist nicht übermäßig geschminkt, trägt keine zu kurzen Klamotten. Sie ist ein kleines Mauerblümchen. Die Bluse, die vielleicht einen Knopf zu weit offen stand, die kurze Hose, die sich eng um die Oberschenkel und den Hintern geschmiegt hat. Die braunen Haare sind ihr in Wellen über Brust und Rücken geflossen und mit einer Spange hat sie ihren widerspenstigen Pony nach hinten geklemmt. Die großen Augen wirken viel zu verletzlich und der Mund zu einem unschuldigen Lächeln verzogen.

„Eddi, wo bist du mit den Gedanken?“, ruft mir jemand nach, als ich über den Campus stürme. Weg von dieser Frau, weg aus ihrem Leben. In meiner Hose wird es noch enger, als ich sie wieder vor meinen Augen sehe. So hübsch, aber nicht in meiner Liga. Sie ist nichts für mich. Ich bin ein… Mistkerl. Das habe ich schon zu hören bekommen, nachdem… ich schreckliches getan habe. Nachdem ich mich verändert habe. Ein Teil von mir war trotzdem zu Isa freundlich und nett. Normalerweise helfe ich doch keinem ihre Bücher aufzuheben, geschweige denn kümmere mich um ihr wohlergehen. So bin ich nicht mehr. Ich bin arrogant und eingebildet. Ein eingeschworener Macho. Rücksichtslos und ohne jegliches Gewissen. Deswegen stürme ich auch ungestört weiter und lasse die Person hinter mir zurück. Erst in meinem Apartment bleibe ich stehen. Die Schlüssel landen in der Schale an der Tür, meine Schuhe landen in irgendeiner Ecke, die Lederjacke werfe ich durch den kleinen Flur und stolpere hilflos ins Badezimmer. Ich muss meine Erregung unter Kontrolle kriegen, bevor ich noch etwas Unüberlegtes tue. Als würde ich nicht ständig etwas Unüberlegtes tun. Ich nehme die Frau mit ins Bett, auf die ich gerade Lust habe. Ich gehe keine Beziehungen mehr ein, weil Frauen nur anhänglich werden. Gefühle sind einen Dreck wert. Das habe ich schon früh lernen müssen. Deswegen bleibt eine Frau auch nicht länger als eine Nacht.

Ich streife mir die restlichen Sachen vom Leib und stelle mich unter die Dusche. Das kalte Wasser prickelt auf meiner Haut, wie tausend Nadelstiche, aber meine Erregung erschlafft, als auch jeglicher Gedanke an der Frau verschwunden ist. Als mein Körper zur Ruhe gekommen ist, steige ich aus der Dusche wickele mir ein Handtuch um den Bauch und gehe in mein Zimmer. Die zwei anderen Zimmer gehören meinen Brüdern und die Wohnung gegenüber gehört deren Freundinnen. Wir stiften überall Chaos, aber wir sind nun mal Cullens. Emmett scheint zuhause zu sein, seine Tür ist zu und laute Musik dringt hindurch. Mein Ankommen scheint er aber nicht bemerkt zu haben. Dort werfe ich mich auf mein Bett und stelle mit der Fernbedienung die Musik lauter als die meines Bruders. Keine zwei Minuten später knallt dessen Tür an die Wand und er stampft wutschnaubend in mein Zimmer. Meine Tür fliegt auch fast aus den Angeln, als er mich wutentbrannt ansieht.

„Was ist dir bitte schön wieder mal über die Leber gelaufen? Hat dich wieder eine verrückte Kuh einfach stehen gelassen?“, fragt er mich und knallt eine Hand auf meine Anlage, sodass sie Musik verstummt.

„Nein.“, knurre ich zurück und schalte mit der Fernbedienung die Musik noch lauter wieder ein. Wieder knallt die Hand meines Bruders auf meiner Anlage und die Musik verstummt erneut.

„Kannst du mir dann mal bitte erklären, was dann dein Problem ist?“, fragt er mich erneut.

„Nein.“, sage ich wieder schlecht gelaunt.

„Dann geh Sport machen. Geh dich abreagieren, aber nicht hier in der Wohnung.“, faucht Emmett mich an und stürmt wieder davon.

Drei Stunden später…

Erfrischt und entspannt vom Sport komme ich wieder nach Hause. Ich bin wieder ganz der Alte und bin noch nicht mal angepisst, als Alice und Rosalie da sind.

„Hast du nun bessere Laune?“, grummelt Emmett, wird aber direkt von Rose umschlungen.

„Bessere als deine bestimmt.“, erwidere ich herausfordernd.

„Du willst dich wohl wieder mit mir anlegen oder?“, sagt Emmett und löst sich von seiner Freundin. Er kommt herausfordernd auf mich zu und ich stehe immer noch lässig in der Tür.

„Vielleicht.“, sage ich siegessicher.

„Verdammt.“, knurrt Emmett schnaubend und verschwindet in seinem Zimmer. Emmett weiß genau, was Rosalie beim letzten Zoff gesagt hat. Wenn wir uns noch einmal in der Wohnung prügeln, würde sie nicht mehr vorbeikommen um seine Sachen zu waschen und das will er anscheinend nicht verlieren.

„Musste das wieder sein?“, sagt seine Freundin tadelnd und ich grinse sie nur arrogant an. Eindeutig. Ich bin wieder ich selbst.


„Jap.“, erwidere ich und verschwinde gut gelaunt in mein Zimmer.







PS: Ich habe mir vielleicht überlegt, jeden Mittwoch ein weiteres Kapitel hochzuladen, wenn ich merke, dass es euch interessiert :) Also lasst mir eure Meinung da :)

Dienstag, 23. Juni 2015

Mein erster Blog, der erste Monat | Lesemonat Juni 2015

Haay :)

Ich möchte euch ein wenig über meinen Juni 2015 erzählen :)

Kennt ihr das? Ihr denkt, diesen Monat bin ich motiviert, ihr könnt Berge versetzen und eine ganze Menge von euren SUB abarbeiten? Stattdessen kauft ihr noch mehr Bücher, die auf die SUB-Liste nach ganz oben rutschen und findet immer andere Sachen, die wichtiger sind?

Also mein Juni...

... hat damit begonnen, dass ich mir drei Bücher gekauft habe.
Selection, Eversea - Ein einziger Moment und Thoughtless - erstmals verführt
Ich hatte selbst noch den letzten Teil von Colours of Love in den Händen, aber dann hatte ich es ganz schnell ausgelesen und mich an Eversea - Ein einziger Moment gemacht. Mir hat es von Anfang an gefallen und konnte es eigentlich nicht aus der Hand legen. Das Ende war... gemein. Dann sollen wir jetzt noch bis September warten? :O


Okay, okay. Als ich diesen "Schock" überwunden hatte, habe ich Thoughtless - erstmals verführt begonnen und muss sagen, so oft geflucht habe ich schon lange nicht mehr. Meine Mum hat mich in den zwei Tagen verflucht, so oft habe ich mich über die Charakters aufgeregt.
Mal ehrlich, wir wussten doch alle, dass die beiden am Ende zusammenkommen, oder nicht?
Ich habe die ganze Zeit gemeckert, sie soll sich doch endlich für Kellan entscheiden, sie liebt Denny nicht genug, um die Gefühle für Kellan zu verleugnen bzw. als nicht existent einzustufen. Ich war so sauer und aufgeladen und ein Teil von mir, war wirklich froh, als das Buch ein Ende gefunden hat... Außer der Tatsache, dass es noch zwei Teile geben soll. Dazu aber später mehr :D



Dann aber mein Highlight des Monats. Selection. Ich habe mich
unsterblich in diese Reihe verliebt und bin so unglaublich vernarrt in Prinz Maxon. Der Anfang war zwar ein wenig langgezogen (für meinen Geschmack), aber ich bin so froh, dass ich durchgehalten habe. Es ist einfach toll und ich könnte richtig ins schwärmen kommen. Aber meine Meinung wird noch in einer Rezension online kommen :)


Fazit von meinem Highlight, ich konnte absolut nicht darauf warten, dass im Juli das Taschenbuch des zweiten Teils herauskommt und habe mir doch den zweiten und dritten Teil (Selection - die Elite, Selection - Die Erwählte)als gebundene Ausgabe besorgt. Insgesamt habe ich dann an einem Tag beide Teile verschlungen und war von mir selbst überrascht. Unglaublich. Eine tolle Reihend man kann sich einfach in die Liebesgeschichte von America und Maxon verlieben. Oh man, ich werde die Reihe demnächst noch einmal lesen :)
Insgesamt habe ich dann an einem Tag beide Teile verschlungen und war von mir selbst überrascht. Unglaublich. Eine tolle Reihe und man kann sich einfach in die Liebesgeschichte von America und Maxon verlieben. Oh man, ich werde die Reihe demnächst noch einmal lesen :)





Danach wurde es Zeit, sich mit einer Reihe zu beschäftigen, die ich seit dem Beginn verfolge und das Buch hat seinen Charme wie jedes aus der Reihe. Ganz so schwer war Ein Vampir zur rechten Zeit jetzt nicht, aber es gibt immer tolle Stellen, die das Buch lesenswert machen. Die ganze Reihe ist empfehlenswert.

Dann stand das Wochenende vor der Veröffentlichung von After Love auf dem Plan. Ich beschloss, dass ich After Passion und After Truth lesen könnte, bevor ich dann mit dem dritten Teil beginne. Schlussendlich habe ich ein wenig meine Meinung über die Reihe verändert, trotzdem den dritten Teil verschlungen. Jetzt wird sehnsüchtig auf August gewartet, um endlich alles zu erfahren... Meine Rezension zu After Love ist schon online, schaut doch mal vorbei :)

Damit sind wir schon fast Ende Juni. Ich wollte Effortless - einfach verliebt anfangen, habe auch die ersten Seiten gelesen, aber irgendwie habe ich zu spät bemerkt, dass ich da eigentlich gar keine richtige Lust zu habe (vielleicht liegt das auch an dem ersten Teil :P ). Ich habe fest vor, es irgendwann zu lesen, aber momentan landet es auf meinem SUB-Stapel.


Nun denn, da ich etwas leichtes brauchte und lachen wollte, habe ich mich für Ein Vampir für gewisse Stunden entschieden. Lucian und Leigh sind einfach so süß zusammen. Wer kann jemanden mit Tuch um Kopf und Mund geschlungen, sowie Oberkörper frei und nur mit Schürze und Jeans bekleidet widerstehen? :P Vielleicht sollte man dazu sagen, dass Lucian ein gefürchteter Vampir ist, der mürrisch und übel gelaunt ist :D Aber Leigh macht ihn weich :) Ich liebe es einfach, solch Veränderungen beobachten zu dürfen und trotzdem bleibt sein Charakter erhalten!!

Nun genug geredet, ich komme zum Ende. Insgesamt habe ich 11 Bücher gelesen (Es sind aber noch eine Woche, vielleicht erhöht sich die Zahl auch noch mal :P ) und es gab wirkliche Überraschungen für mich :)

Nicht zu vergessen, dass ich diesen Monat den Blog eröffnet habe, was zwar viel Arbeit bedeutet, mir aber gleichzeitig auch viel Freude bereitet. Das werden wir wohl in den nächsten Wochen und Monaten zusammen herausfinden :)

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen, wäre erfreut über einen Kommentar und ziehe mich jetzt mit einem guten Buch ins Bett zurück :)

LG Jeanne Dawn

Sonntag, 21. Juni 2015

Zwischen Liebe und Streit - After Love | Rezension

Buch: After Love
Autorin: Anna Todd
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 942 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 12,99 €

Klappentext:

Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie ihre Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Zudem schlägt Hardin immer noch um sich, anstatt Tessa zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht die Liebe allein?

Cover:
Das Cover ist – wie der erste und zweite Teil – schlicht und einfach gestaltet. Aber mich überzeugt es, denn es steht für mich auch zu diesem Kontrast den Tessa und Hardin abgeben.

Protagonisten:

Tessa – Sie entwickelt sich über das Buch weiter und stellt sich auch mal gegen die Entscheidungen die Hardin für sie treffen will. Am Anfang des Buches versucht sie noch alle Probleme die Hardin verursacht hat zu regeln, aber im Laufe der Geschichte verändert sich ihre Einstellung. Sie fordert Hardin heraus, zwingt ihn dazu, sich zu verändern/verbessern, wenn er sie nicht ganz verlieren will. Sie beginnt trotz der Startschwierigkeiten, die Hardin verursacht hat, ein „neues“ Leben und fühlt sich trotzdem nicht ganz wohl.
Hardin – Er ist im ersten Teil des Buch rücksichtslos und egoistisch. Er versucht alles, um Tessa zum bleiben zu überreden, während sie dagegen anzukämpfen versucht. Er lügt und verletzt sie immer wieder, schreckt vor nichts zurück, um sie davon abzuhalten nach Seattle zu ziehen. Er kann oder will nicht verstehen, dass Tessa eigenständig sein muss, um an seiner Seite sein zu können. Seine Eifersucht ist überwältigend, wenn auch zu einem bestimmten Teil verständlich. Trotzdem ist seine Reaktion auf seine Eifersucht nicht gerechtfertigt.
Im zweiten Teil des Buches erlebt man eine Wendung an ihm, die man nicht von ihm erwartet. Er kämpft gegen seine eigene Wut und Angst an, während er den „Abstand“ von ihr versucht zu akzeptieren. Er versucht gleichzeitig Dinge (die an dieser Stelle zu viel verraten würden) für Tessa zu regeln, erzählt ihr aber so viel, dass sie ihn erst einmal machen lässt. Die Veränderung an Hardin zu beobachten ist ein wahres Wunder.
Zed – Einerseits kann man seine Aktionen in Bezug auf seine „Gefühle“ für Tessa verstehen. Andererseits kann er nicht verstehen, wie Tessa und Hardin zueinander stehen und kennt nur die schlimmsten Dinge in deren Beziehung. Er sieht nicht, dass Hardin in der Gegenwart ein anderer Mann ist, als in deren Vergangenheit. Er weiß nicht, dass Tessa von Hardins gesamter Vergangenheit weiß, weswegen er immer wieder versucht sie in seine Arme zu treiben.
Steph – Sie ist nicht die Person, die man in den letzten zwei Teilen kennengelernt hat. Natürlich stellt man sich die Frage, warum sie als Freundin Tessa nicht alles erzählt hat, was Hardin macht, aber andererseits macht man sich nicht so viele Gedanken darüber, denn immerhin ist Steph auch Hardins „beste“ Freundin gewesen. Sie hätte sich in diesem Moment in einem Dilemma befunden, wenn sie nicht ganz andere Absichten verfolgt hätte.
Landon – Die Konstante in Tessas Leben. Genauso wie seine Beziehung zu Dakota perfekt erscheint. Aber am Ende bekommt man einen kleinen Eindruck, dass auch seine Welt nicht perfekt ist.
Richard (Tessas Dad) – Am Anfang scheint er einfach nur ein Mann zu sein, der seine Tochter kennenlernen will, nachdem er Jahre nicht für sie da war. Er schien nur gute Absichten zu hegen. Irgendwann im Laufe des Buches wird sein wahres Problem sichtbar und zeigt eine etwas andere Seite von ihm. Trotzdem wirkt er hilflos und es wird jeden sicherlich wundern, dass Hardin ihm hilft.
Carol (Tessas Mum) – Sie ist kontrollsüchtig und immer „perfekt“. Aber als man mehr aus ihrer Vergangenheit erfährt, merkt man, dass sie damals jemand anderes war, was sie jetzt mit aller Macht versucht zu überspielen. Gleichzeitig möchte sie ihre Tochter vor den „gleichen“ Fehlern bewahren, was sie nur gegen eine Wand laufen lässt.
Trish (Hardins Mum) – Obwohl dieser Teil um die Familiengeschichten der Eltern von Hardin und Tessa gehen sollte, ist Trish darin zu kurz gekommen. Die letzten fünfzig Seiten dieses Buches haben sich ein wenig um deren Geschichte gedreht, aber es ist in der Wut untergegangen.

Meine Meinung:

Dieser Teil der After-Reihe hat nicht mehr so viele Hoch und Tiefs, wie die vorherigen Teile, was für mich ein positiven Effekt hatte. Trotzdem ist von der Spannung, die die vielen Streits in „After Passion“ und „After Truth“ aufgebaut haben, nicht verloren gegangen, denn dafür passiert zu viel. Lange Zeit hat man noch mit dem besitzergreifenden, egoistischen und eifersüchtigen Hardin zu tun, was bei Tessa immer mehr auf Gegenwehr stößt. Sie geht und bringt Hardin so dazu, sich zu verändern. Er möchte endlich besser für sie werden und nicht mehr verletzend zu ihr sein. Er hilft ihrem Vater, sucht ein Ventil für seine Wut und führt mit ihr Gespräche, die vorher mit Streit und Geschrei geendet hätten. Er respektiert bis zu einem bestimmten Punkt, den Abstand, den sie von ihm gefordert hat und beginnt endlich, ihr nichts mehr zu verheimlichen. Aber durch diese unsichere Situation, ist seine Angst Tessa zu verlieren stärker und die Selbstzweifel und die Schuld – die er sich an allem gibt – erstickt ihn. Worte von Steph und anderen nagen an ihm, Albträume beherrschen seine Gedanken und sein einziger Anker ist Tessa. Seine Einstellung verändert sich, so länger er von Tessa getrennt ist, was für mich ein Zeichen war, dass sie es vielleicht doch noch schaffen können. Gleichzeitig lernt er langsam – wenn auch nicht vollständig – dass Tessa die Freiheit braucht und selbstständig sein muss.
Tessa verändert sich in diesem Buch genauso wie Hardin. Sie lernt sich gegen Hardin zu behaupten, lebt ihren Traum und wird sich ihrer Gefühle für Hardin sicherer. Sie wird stärker und selbstbewusster, gleichzeitig lernt sie Hardin mehr vertrauen zu schenken. Aber sie muss auch lernen, dass nicht jeder der zu sein scheint, wer er vorgibt zu sein.
Schlussendlich bringt jede Situation Hardin und Tessa enger zusammen, was eine wirkliche Wendung in der Geschichte ist. In den ersten beiden Teilen hat jede Aktion die beiden voneinander getrennt und jetzt lernen sie, miteinander zu reden. Trotzdem hat Hardin seine kurzen Phasen, wo er distanziert ist, aber er merkt selber, dass es ihn nicht weiterbringt. Tessa drängt ihn nicht mehr allzu sehr, was bei Hardin genauso Wirkung zeigt.
Es gibt noch immer offene Fragen, was Neugier auf den letzten Band der Reihe schürt und schlussendlich die Frage, ob Hardin und Tessa ihre Beziehung weiter festigen können.

Fazit:

Ein Buch, was Spaß macht zu lesen, denn es fehlt nicht an Spannung. Dem schon die ersten zwei Teile gefallen haben, wird auch dieser Teil gefallen.

Von mir 4/5 Sterne, da auf vieles angespielt wird, aber sich noch nicht aufgelöst hat. Aber denke dafür gibt es den vierten Teil :) Und damit noch Luft nach oben!!

Donnerstag, 18. Juni 2015

Erster Eindruck von „After Love“

Handlung von „After Love“:
Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie ihre Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Zudem schlägt Hardin immer noch um sich, anstatt Tessa zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht die Liebe allein?
(Klappentext "After Love")

Meine Meinung:
Mein erster richtiger Post ist ein kleiner erster Eindruck von „After Love“ von Anna Todd.
Ich habe letztes Wochenende die ersten beiden Teile wiederholt gelesen, um besser in die Geschichte hereinzukommen, aber eher war ich dadurch verwirrter. Meiner Meinung nach war das Ende von „After Truth“ ein wenig unlogisch, wenn auch nicht wirklich tragisch, beziehungsweise macht es der Geschichte keinen Abbruch. Aber hier wollte ich nicht über „After Truth“ reden.

Mein erster Eindruck:
Das große Hin und Her zwischen Tessa und Hardin ist trotzdem noch immer vorhanden. Wie wir aus dem zweiten Teil wissen, zieht Tessa in den nächsten zwei Wochen nach Seattle und hat dies nicht Hardin erzählt. Dieses Thema zieht sich über die ersten 200 Seiten der Geschichte und hat auch noch kein Ende gefunden.
Hardin dagegen hat sein Versprechen gebrochen und in After Truth Zed zusammen geschlagen, woraufhin Tessa ihm helfen wollte. Dies versucht sie auch wiederholt im dritten Teil der After-Reihe und wirft damit größere Fragen auf, als ich für möglich gehalten hätte.
Weiterhin denkt Tessa, sie hätten einen neuen Grad der Beziehung erreicht, wohingegen Hardin immer noch Dinge vor ihr verheimlicht und sie sogar wiederholt und immer wieder anlügt. Der aufbrausende junge Mann handelt eifersüchtig und aus seiner Wut heraus. Aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob er wirklich nur dazu fähig ist sich selbst zu lieben, oder ob er so starke Gefühle für Tessa hat, um einen Kompromiss mit ihr zu schließen. Noch steht diese Entscheidung aus, und ich bin gespannt, wie Hardin auf eine Tessa reagiert, die sich mehr zu einer starken, selbstbewussteren Frau entwickelt.
Aber man spürt auch immer noch die Unsicherheit von Tessa heraus, besonders da wir als Leser nun ihren Vater kennenlernen. Ich bin gespannt, welches abschließendes Urteil sie über ihren Vater bildet.

Meine Meinung:
Bis jetzt finde ich das Buch interessant und bin gespannt, wie es weiter geht mit Tessa und Hardin. Genauso bin ich gespannt, wie meine Fragen beantwortet werden, bzw. ob sie beantwortet werden. Besonders interessant wird es, ob Hardin mit nach Seattle zieht, oder ob er sich lieber von Tessa trennt.
Ich bin gespannt in welcher Hinsicht sich Tessa verändert. In den ersten Teilen kommt schnell das Gefühl herüber, dass Hardin Tessa von sich abhängig gemacht hat, aber im dritten Teil stellt sie sich selbst die Fragen, die sich wohl jeder Leser schon gestellt hat. Sie lernt dazu und wird selbstständiger und bleibt bei ihrer Entscheidung nach Seattle zu ziehen.

An der Stelle von Tessas Vater würde ich aufhören, seine Tochter immer wieder mit ihrer Mutter zu vergleichen, denn sie ähneln sich – so wie wir Tessas Mutter kennenlernen – überhaupt nicht. Tessa wollte noch zu Beginn der Geschichte ihrer Mutter alles recht machen, was sich aber im Laufe der Bücher verändert hat. Ich bin gespannt, ob ihr Vater auch noch zu dieser Einsicht kommen wird.



LG Jeanne Dawn

PS: Seid gnädig mit mir :)

Mittwoch, 10. Juni 2015

Willkommen

Haay :)

ich habe mich dazu entschlossen, es mal zu versuchen.

Ich habe unterschiedliche Interessen, aber sie haben eines Gemeinsam: LESEN :) !!

Lesen ist mein großes Hobby und dadurch bin ich auch zum Fanfiction schreiben gekommen :)

Auf dieser Seite möchte ich Bücher, meine Fanfictions und Rezensionen von Büchern einbinden! Ich bin gespannt, ob ich das hinkriege und auch genug Zeit dafür finde :)

Nun wird in den nächsten Tagen, der erste Post kommen :)

Ich bin gespannt, ob es gut ankommen wird :)

LG
Jeanne Dawn