Nalini Singh´s Gestaltwandler | Vorstellung #1

Haay :)

heute habe ich mal etwas anderes für euch. Ich möchte euch heute und in einem der nächsten Posts ein paar Reihen vorstellen, die mir ans Herz gewachsen sind und meiner Meinung nach empfehlenswert sind. Es ist meine subjektive Meinung und ich möchte euch keineswegs zu irgendwas zwingen. Vielleicht kann ich euch inspirieren, wenn ihr eine neue Reihe sucht oder ihr auf die Art der Reihe steht.

Ich fange heute mit der Gestaltwandler- Reihe von Nalini Singh. Der erste Teil der Reihe kam im Mai 2008 auf dem Markt. Ich muss zugeben, ich habe die Reihe erst viel später entdeckt, aber das ändert nichts daran, dass diese Reihe spannend, mitfiebernd und voller Liebesgeschichten ist.

Um euch einen kleinen Einblick in die Geschichte zu geben, möchte ich euch ein wenig vom ersten Teil erzählen. Ich habe es in den letzten Wochen rereaded, weil es eine recht einfache Lektüre ist und man die Charaktere einfach ins Herz schließen muss.

Der erste Teil heißt Leopardenblut.
Im Grunde geht die Geschichte um Konflikte zwischen Gestaltwandler, Mediale – Menschen mit geistigen Fähigkeiten, wie Telekinese, Vorhersage, Gedankenübertragung und Ähnliches – und Menschen. Mediale halten sich für die stärkste Gruppierung in der Welt von San Francisco im Jahr 2079, da sie Wirtschaft, Politik und Justiz unter ihre Fuchtel genommen haben. Sie sind gefühllos, kalt, unberechenbar, unmenschlich, sachlich und frei von jeglicher Gewalt. Mediale werden vom sogenannten Rat regiert.
Gestaltwandler hingegen sind ihrer tierischen Seite sehr nahe und im Gegensatz zum Medialen gefühlsbetont. Sie können Entscheidungen objektiv treffen, werden aber von Gefühlen geleitet. Sie sehen Gefühle als Stärke an, wohingegen die Medialen sie vollkommen aus ihrer Gattung „entfernt“ haben. Gestaltwandler haben eine geregelte Rangordnung innerhalb des Rudels, was zum Schutz der ganzen Gruppe beiträgt. An oberster Stelle steht das Alphatier. Um sich herum hat er seine Wächter gruppiert, die ihm Loyal zur Seite stehen. Die Mütter und die Heilerin des Rudels nehmen ebenfalls eine Hohe Stellung im Rudel ein. Soldaten bewachen ihre Gebiete.
Auch Gestaltwandler sind an der obersten Spitze der Nahrungskette. Menschen dagegen werden sowohl von Medialen, als auch Gestaltwandler als die schwächste Gattung an. Trotzdem gibt es einen entscheidenen Unterschied der Meinungen. Gestaltwandler sind trotzdem fähig, Menschen als gleichberechtigte Partner anerkennen zu können und auch Beziehungen mit ihnen zu führen. Körperlich dagegen sind sie den anderen beiden Gattungen unterlegen.

Im ersten Teil der Reihe lernen wir Sascha Duncan – Mediale, Tochter eines Mitglieds des Rates – kennen. Sie ist eine Kardinalmediale – in ihrer Spezifikation über dem Skalenwert – und ihr wurde eingeredet, ihre Fähigkeiten haben sich nicht entwickelt. Dies ändert sich aber im weiteren Verlauf der Geschichte. Sie lernt, dass sie zu einer Gruppierung unter Medialen gehört, die man vor hundert Jahren aussterben lassen wollte. Niemand durfte Silentium verhindern.
Sie trifft auf Lucas Hunter- das Alphatier der DarkRiver-Leoparden. Seine Tierform ist der schwarze Panther. Er ist auf der Suche nach dem Mörder von vielen unschuldigen jungen Gestaltwandlerfrauen. Zusammen mit Sascha versucht er dem Mörder auf die Spur zu kommen.

Der erste Teil ist erst der Anfang dieser ungleichgewichtigen Verteilung der Gatten und nach jedem Teil spitzt sich dieses Unterschwellige zu.
Die Teile sind für sich abgeschlossen, aber es gibt den Strang, der sich durch alle Teile der Reihe zieht. Aber das nimmt der Geschichte nicht die Spannung, da es in den Büchern vordergründig um die Liebesgeschichte geht und innerhalb dessen lösen sie das nächste Problem, was vor ihnen liegt. Gleichzeitig tauchen alle Charaktere in den darauffolgenden Geschichten wieder auf und bekommen auch einen kleinen Teil aus ihrer Sicht, was besonders schön ist, wenn man diesen Charakter in sein Herz geschlossen hat.

Bis heute gibt es 14 Bücher der Reihe, die die unterschiedlichsten Liebesgeschichten hervorgebracht haben. Gestaltwandler, Mediale und Menschen sind gleichermaßen vertreten und zeigen, dass Mediale nicht nur gefühllos sind, Gestaltwandler nur eine Rasse bezogen sind und Menschen als harmlos anzusehen sein dürfen. Es gibt viel zu entdecken und ich kann euch die Reihe nur ans Herz legen.

Das war es nun erst einmal und es geht dann demnächst mit einer anderen Reihe weiter.
Sagt mir doch mal eure Meinung dazu :)


Lg Jeanne Dawn

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