Bevor Naasir ihr Geheimnis ergründen kann, wird die Gelehrte entführt … | Rezension

Buch: Engelsmacht – Gilde der Jäger
Autorin: Nalini Singh
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 542 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Naasir sehnt sich nach einer Gefährtin, einer Frau, die ihn so liebt, wie er ist: wild und ungezähmt. Von Raphael, dem Erzengel von New York, erhält er einen Auftrag: Naasir soll die Gelehrte Andromeda bei ihrer Suche nach Alexander, einem der Uralten, unterstützen und sie beschützen. Schon bei ihrer ersten Begegnung ist Naasir hingerissen von dem Engel, doch Andromeda hat ein Keuschheitsgelübde abgelegt, das sie nur unter einer Bedingung brechen wird. Bevor Naasir ihr Geheimnis ergründen kann, wird die Gelehrte entführt … (Quelle: amazon.de)

Cover
Dieser Blick. So stechend und anziehend. Dieses Cover zieht einen in den Bann, ohne viel zutun. Das Cover ist eigentlich recht simpel aufgebaut. So wie auch die vorherigen Bände der Reihe, aber dieser Blick bedeutet so viel mehr. Der Protagonist – auch wenn er eigentlich anders aussieht – und der Titel darunter. Alles in blau Tönen gehalten und am unteren Rand die Skyline einer Stadt. Ich vermute New York.

Meine Meinung
Ich finde es so schwer, dieses Buch zu beschreiben. Einerseits fand ich es toll, dass wir nun Naasir kennenlernen und auch herausfinden können, was er eigentlich ist, aber andererseits habe ich mich schwer getan. Die Spannung war nicht von Anfang an gegeben. Es war mühsam, sich durch die ersten Seiten zu kämpfen, aber es hat sich schließlich doch gelohnt. Der rote Faden der Serie hat irgendwann wieder eingesetzt und da wurde es auch spannend. Da konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen und habe es regelrecht verschlungen. Ich liebe Nalini Singhs Bücher und es war schade, dass dieses Buch nicht zu 100% an die vorherigen Bände anschließen konnte.

Fazit

Ich finde, dass dieses Buch trotzdem der Serie gerecht wird und ein Muss für die Geschichte ist. Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, weil es nun mal die minimalen Defizite gibt, aber sie sind nicht gravierend. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, auch wenn man die vorherigen Bände kennen sollte.

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