Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld | Rezension

Buch: Calendar Girl - verführt
Autorin: Audrey Carlan
Verlag: Ullstein Verlag
Seitenanzahl: 369 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 12,99 €

Klappentext
Der Mega-Bestseller aus den USA: Millionen Leserinnen folgen Mia durch ein Jahr voller Abenteuer und Leidenschaft...

Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leicht verdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar... (Quelle: amazon.de

Cover
Was kann man zum Cover sagen, es ist schlicht und ganz simpel gestaltet. Was mir aber gut gefällt, denn es drückt auch ohne Protagonisten auf dem Cover genau das aus, worum es geht. Mir gefällt es.

Meine Meinung
Vorab, ich habe noch kein Buch gelesen über Callgirls, bin mir aber dessen Berufsbeschreibung bewusst. Das war auch nicht mein Problem mit dem Buch. Mein Problem mit dem Buch war eher, dass sie mit ihren eigenen Gefühlen gespielt hat. Klar, habe ich verstanden, dass sie Abstand zu Wes halten muss, um die nächsten Monate zu überstehen, aber wie sie ihre Gefühle leugnen kann, bleibt mir ein Rätsel. Warum sie nach Wes weiter machen will, kann ich jedoch verstehen. Sie möchte es selber schaffen. Sie ist nicht in reichen Verhältnissen aufgewachsen und hat immer hart um ihr Geld gekämpft. Genau dies will sie nun auch tun und sich nicht von Wes auszahlen lassen. Mein Problem war der, dass ich mit ihren Ausflüchten im Februar nicht klar kam. Sie hat diese diese genutzt, um auch mit dem nächsten Intim zu werden, obwohl sie Gefühle für jemanden anderes hat. Ich weiß, wie sich mit Wes geeinigt hat, aber für mich gehörten sie zusammen und da gehört keine andere „Beziehung“.
Aber insgesamt, wenn man von meinen Problemen in der Geschichte abzieht, gefällt es mir sehr gut. Es lässt sich leicht lesen und kann einen auch mitnehmen.

Fazit

Also ich glaube schon, dass meine Kritikpunkte dazu geführt haben, dass ich mich nicht so wohl mit dem Buch gefühlt habe und es eher kritisch beobachtet habe. Deswegen kann ich dem Buch leider auch nur 3/5 Sternen geben, weil es mich einfach nicht überzeugen konnte.

Kommentare

Beliebte Posts