Sonntag, 11. Dezember 2016

Und den ich nie haben kann | Rezension

Buch: Dirty Secrets
Autorin: J. Kenner
Verlag: Diana Verlag
Seitenanzahl: 380 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Die Erinnerung an Dallas Sykes brennt in mir.
Jeder kennt ihn als den berüchtigten Playboy, für den Frauen und Geld bloße Zahlen sind. Doch für mich ist er der Mann, nach dem ich mich sehnlichst verzehre. Und den ich nie haben kann.
Dallas versteht mich so gut wie niemand sonst. Wir tragen in uns dieselben Wunden, dasselbe dunkle Kapitel unserer Vergangenheit. Ich wollte ihn vergessen, aber nun, da wir uns wiedersehen, kann ich der Anziehungskraft zwischen uns nicht widerstehen.
All die Jahre wehrten wir uns gegen unser Verlangen. Doch nun ist es an der Zeit, es endlich zuzulassen. (Quelle: amazon.de)

Cover
Auf schwarzem Hintergrund ein stilistisches, relativ aufwendiges, umranktes S in pink. Darüber dezent gehalten der Titel des Buches. Wenn ich mir die Frage stelle, ob es einem Zusammenhang zum Inhalt der Geschichte gibt, würde ich es eher verneinen, aber das Cover ist dennoch schön anzusehen. Diese Kombination aus dunkler Farbe und farblichen Details finde ich sehr ansprechend.

Meine Meinung
Ehrlich gesagt, habe ich dieses Buch haben wollen, weil ich ein paar Bücher der Autorin hatte, und sie schon sehr ansprechend fand. Daher auch nicht sehr verwunderlich, dass ich nun auch ihre neue Reihe lesen wollte. Der Klappentext hatte nicht viel Aussagekraft, dennoch wollte ich es versuchen. Aber leider war es dann doch nicht so interessant, wie ich mir erhofft habe. Dallas, der Playboy, wie er im Buche steht. Wie man sich jeden Protagonisten vorstellt, der dieses Badboy Image trägt. Jane dagegen ist ruhiger, zielgerichteter. Sie steht als Autorin in der Öffentlichkeit, lebt aber nicht das Leben wie Dallas.
Es gibt viele Geheimnisse, um deren gemeinsamer Vergangenheit und deren Gegenwart. Es werden Verbindungen zwischen den Zeiten geschlossen, die sie auch nach so langer Zeit nicht kappen konnten. Sie treffen immer wieder aufeinander, was sich nicht verhindern lässt, denn eins wird sie immer verbinden: Familie.
Was ich nun damit sagen wollte: Mich hat dieses Buch ehrlicherweise nicht mitgerissen. Ich kann es nicht mal richtig erklären, was mich daran so gestört hat. Als ich langsam herauslesen konnte, was in der Vergangenheit passiert ist, was gerade in der Gegenwart passiert, woran gerade gearbeitet wird und wie die Sicht auf die Zukunft gestellt ist, wurde es ein wenig leichter, der Geschichte zu folgen. Es ist weder sehr viel passiert, noch große Aussagen getroffen worden. Natürlich am Ende die Spannung aufgebaut, aber sonst ist es recht schlicht geblieben.

Fazit

Um nun diesem Buch eine Bewertung zu hinterlassen, muss gesagt werden, wie ich diese 380 Seiten fand. Es war nicht so aufregend, wie ich es nach dem Klappentext erwartet hätte. Es war ein wenig verrucht, ein wenig verboten, aber auch vernunftbehaftet. Es war in Ordnung, aber es hat mich nicht umgehauen. Es war durch J. Kenners Schreibstil flüssig zu lesen, aber inhaltlich war ich nicht gefesselt. Deswegen gebe ich dem Buch 3/5 Sternen.

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