Die Gesellschaft, wie sie war, existiert nicht mehr | Rezension

Buch: Der letzte Schwur
Autorin: Nalini Singh
Verlag: Lyx Verlag
Seitenanzahl: 672 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Die Gesellschaft, wie sie war, existiert nicht mehr. Gestaltwandler, Mediale und Menschen stehen vor schweren Entscheidungen und müssen lernen, einander zu vertrauen. Doch neue Machtansprüche drohen den jungen Frieden zu zerstören. Im Visier der Terroristen: ein kleines Mädchen, das sowohl mediale Kräfte besitzt als auch die Gestalt wandeln kann und damit das Symbol für die neue Ordnung ist. Naya, die Tochter von Sascha Duncan und Lucas Hunter, dem Alpha-Paar der DarkRiver Leoparden! Als es zu einem Anschlag auf Naya kommt, steht die Welt erneut vor dem Abgrund – (Quelle: amazon.de)

Cover
Wie jedes Buch aus der Reihe von Nalini Singh, spiegelt sich der Charakter der Protagonisten auf dem Cover wieder. Es verbindet das Cover mit dem Inhalt, was mir wirklich gut gefällt. Aber auch, dass sie ihrem Stil für Cover treu bleibt, sodass man sofort sieht, dass die Bücher zusammengehören.

Meine Meinung
Ich bin ehrlich und einen Moment ziemlich subjektiv. Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch aus dem Grund hype, weil es wirklich gut ist, oder weil es mich aus meinem Loch befreit hat. Aber kurz von Anfang an. Diese Reihe, bestehend aus 15 Bändern ist ein Sammelsurium von unterschiedlichen Protagonisten, zu unterschiedlichen Zeiten, aber mit einem rotem Faden. Mit Band 14 hat sie den ersten Teil der Serie „abgeschlossen“, aber es gibt noch Gesprächsstoff für weitere Teile. So hat sie es auch in diesem Buch getan. Es ging dieses Mal nicht direkt um ein Pärchen, was sich findet, sondern um jeden, der in dieser Gemeinschaft zusammenhängt. Aber besonderes Augenmerk wird auf Naya geworfen. Halb Panther, halb Mediale. Besonders.
Große Handlungen wirst du in dem Buch nicht finden. – Spoiler – Eine Frau wird vermisst, Feinde haben es auf Naya abgesehen und das Medialnet sieht sich der nächsten Bedrohung gegenüber. Okay, es hört sich für Kenner viel an und auch für diejenigen unter euch, die die Bücher nicht kennen, wird es so wirken, aber der Handlungsstrang bringt es nicht sehr viel weiter. Einige Dinge werden abgeschlossen, andere bleiben noch für die nächsten Teile offen. Freude und Leid liegen nahe beieinander und sie geben niemals auf.
In diesem Buch treffen wir viele Bekannte Pärchen wieder. Dürfen nochmal in ihren Gedanken und Gefühlen eintauchen. Neue Eindrücke gewinnen und uns neu in diese verlieben. Es lädt zum rereaden, der ersten Bände ein.
Nalini Singhs Schreibstil ist der Altbekannte. Leicht, und flüssig zu lesen. Ich hatte fast die ganze Zeit ein Lächeln im Gesicht.
Ein kleines Manko habe ich aber leider doch: Ich hatte Schwierigkeiten damit, ob die Autorin die zeitliche Einfügung genau getroffen hat, da mir das zeitlich etwas vertauscht und in die Länge gezogen vorkommt. Aber das ist nicht relevant, ob ich das Buch toll finde oder nicht.

Fazit

Ich gebe dem Buch uneingeschränkt 5/5 Sternen, weil ich es einfach liebe, Naya zu erleben, die anderen Pärchen wieder zu begegnen und deren Geschichte im Allgemeinen sehr angetan bin. Für jeden Fan zu empfehlen und für Neulinge: Schaut auch die Reihe unbedingt an, es lohnt sich wirklich.

PS: Für ein Bild des Covers, schaut doch mal hier.

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