Die Wellington-Saga - Versuchung | Rezension

Buch: Die Wellington-Saga - Versuchung
Autorin: Nacho Figueras, Jessica Whitman
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenanzahl: 417 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert … (Quelle: amazon.de)

Cover
Das Cover ist sehr schlicht. Nur der Titel, die Autoren und eine kleine Zeichnung des Gestüts in Schattenform. Erst wenn man das Buch berührt, merkt man dieses mamorierte Gefühl, wenn man drüber streicht. Sehr edel aufgemacht. Gefällt mir gut.

Meine Meinung
Zwischendurch bei einem neuen Buch bin ich skeptisch. Ich brauche ein paar Seiten, bis ich nicht mehr so abgeneigt bin und mich richtig auf das Buch einlasse. Auch dieses Buch fällt darunter, aber das hat sich schnell gelegt. Ich finde es inhaltlich sehr interessant, mal das Leben als Polospieler aus erster Hand zu erfahren. Manche Sachen wusste ich zum Beispiel nicht und es war interessant, dies nun zu erfahren. Gleichzeitig ist es wieder glamour, reicher Schick und mir ein wenig zu hochgestochen. Aber mir gefällt es, dass Georgia sich dem nicht ganz beugt, als sie in diese Welt gestoßen wird. Sie bleibt sich ihrer Meinung treu und lebt für die Tiere des Del Campo Clans auf. Sie kämpft dabei gegen den anderen Tierarzt im Team und das bringt sie hin und wieder zur Verzweiflung. Gleichzeitig hält sie sich von Alejandro fern, aber kann ihm widerum kaum widerstehen. Dieses hin und her ist zwar manchmal zum Kopfschütteln, aber trotzdem verständlich. Mir gefällt die Tiefe der Geschichte und die einzelnen Facetten der Protagonisten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich fühle mich zwar nicht überall mit hingenommen, aber man fühlt trotzdem mit den Charakteren und fiebert deren Liebesgeschichte entgegen.

Fazit
Es war ein gelungener Start in die Trilogie und ich kann eigentlich nichts bemängeln. Ich habe es verschlungen und das sollte auch gewürdigt werden mit 5/5 Sternen. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

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